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  <title>SGKJ2010</title>
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  <title>Sono-Run am 22.10.2010</title>
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      <description> Sono-Run 2010 - der Morgenlauf mit dem DEGUM-PräsidentenDer DEGUM-Präsident Prof. Dr. Dieter Nürnberg lädt Sie herzlich ein, gemeinsam mit ihm den Kongresstag mit einem &quot;geruhsamen Morgenlauf&quot; zu beginnen - Setzen Sie die Tradition des in Leipzig 2007 begonnenen Sono-Runs auf dem Dreiländertreffen fort!Sono-Run am Freitag, 22.10.2010Start: 7:00 Uhr am CCMStrecke: 5 oder 8 Kilometer am Rhein entlangStreckenposten nach 2,5 und 4 Kilometern weisen Ihnen den Weg.Bitte bringen Sie zum Start di ...</description>
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    <table border="0" width="600"><tbody><tr><td align="left" style="width:180px;" valign="top"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4cb6b8a8451c7.jpg" alt="Laufen" title="Laufen" width="160" height="230" /><br /><span style="font-size:10pt;"> <br /><br /></span></td><td align="left" valign="top"><span style="font-size:10pt;color:#990033;"><strong>Sono-Run 2010 - der Morgenlauf mit dem DEGUM-Präsidenten<br /><br /></strong></span><span style="font-size:10pt;">Der DEGUM-Präsident Prof. Dr. Dieter Nürnberg lädt Sie herzlich ein, gemeinsam mit ihm den Kongresstag mit einem "geruhsamen Morgenlauf" zu beginnen - Setzen Sie die Tradition des in Leipzig 2007 begonnenen Sono-Runs auf dem Dreiländertreffen fort!<br /><br />Sono-Run am Freitag, 22.10.2010<br />Start: 7:00 Uhr am CCM<br />Strecke: 5 oder 8 Kilometer am Rhein entlang<br /><br />Streckenposten nach 2,5 und 4 Kilometern weisen Ihnen den Weg.<br /><br />Bitte bringen Sie zum Start die von Ihnen unterschriebene <a href="http://www.medizinkongress.com/ultraschall2010/DLT2010_Haftungsformular_SonoRun.pdf" target="_blank">Teilnahmebestätigung </a>mit. Herzlichen Dank!</span></td></tr></tbody></table><br /><br />
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        <dc:date>2010-10-14T09:50:00+02:00</dc:date>
        <dc:creator>kardiodiagnostikadmin</dc:creator>
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  <title>Innere Organe: Podcast Ultraschall in der Tumordiagnostik</title>
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      <description>Aktueller Podcast zum Thema Ultraschall in der Tumordiagnostik°Dr. Andreas SchulerQuelle: Helfenstein Klinik GeislingenMit dem Ultraschall ist es möglich, gezielt alle Organe zu untersuchen, die an dem Krebsgeschehen beteiligt sein könnten, aber auch die Lymphknoten die ein Tumor befallen haben könnte. Neue ultraschallgestützte Verfahren helfen dabei, abzuschätzen, ob es sich bei Veränderungen um gesundes oder um bösartiges Gewebe handelt und aber auch, welchen Erfolg eine Behandlung bri ...</description>
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    <br /><br /><table border="0" width="600"><tbody><tr style="text-align:left;"><td style="width:180px;text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong><span style="color:#990033;">Aktueller Podcast zum Thema Ultraschall in der Tumordiagnostik<br /><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></span></strong></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td style="text-align:left;"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4cb6b7c987c60.jpg" alt="Dr Schuler" title="Dr Schuler" width="160" height="260" /><br /><br /><span style="font-size:x-small;">Dr. Andreas Schuler<br />Quelle: Helfenstein Klinik Geislingen<br /></span></td><td style="text-align:left;" valign="top"><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-size:10pt;">Mit dem Ultraschall ist es möglich, gezielt alle Organe zu untersuchen, die an dem Krebsgeschehen beteiligt sein könnten, aber auch die Lymphknoten die ein Tumor befallen haben könnte. Neue ultraschallgestützte Verfahren helfen dabei, abzuschätzen, ob es sich bei Veränderungen um gesundes oder um bösartiges Gewebe handelt und aber auch, welchen Erfolg eine Behandlung bringt, betont <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=154&amp;cid=43"><strong>Dr. Andreas Schuler</strong></a> im Vorfeld von Ultraschall 2010, dem diesjährigen 34. Dreiländertreffen der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin gemeinsam mit ihren Österreichischen und Schweizer Schwestergesellschaften.<br /><br /><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></span><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;"></span><br /></span> <span style="font-size:10pt;"></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-size:10pt;"></span><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.ultraschall2010.de/uploads/informationen/content/player_mp3_maxi.swf" width="200" height="20">
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</object><br /><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;">°</span><br />Hören Sie <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=154&amp;cid=43"> Dr. Andreas Schuler</a> im Gespräch über Möglichkeiten und Grenzen des Ultraschalls in der Tumordiagnostik.</span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="color:#ffffff;">°</span> <br /></span><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;"></span></span></td></tr></tbody></table><br /><br /><br />
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        <dc:creator>kardiodiagnostikadmin</dc:creator>
        <dc:subject>Informationen</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://www.ultraschall2010.de/modules/informationen/item.php?itemid=129">
  <title>Pädiatrie: Podcast Ultraschalluntersuchungen bei Neugeborenen</title>
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      <description>Aktueller Podcast zum Thema Ultraschalluntersuchungen bei Neugeborenen°Prof. Dr. Karl-Heinz DeegOb es um die Untersuchung des Gehirns, des Rückenmarks oder des Herzens geht, der Ultraschall liefert bei Neugeborenen aussagekräftige, hochauflösende Bilder und macht Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen häufig überflüssig. Kleine Kinder, kleine Dimensionen - das ist ein entscheidender Vorteil für den Einsatz von Ultraschall bei der Untersuchung von Neugeborenen, sagt Prof. Dr. Karl-Heinz De ...</description>
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    <br /><br /><table border="0" width="600"><tbody><tr style="text-align:left;"><td style="width:180px;text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong><span style="color:#990033;">Aktueller Podcast zum Thema Ultraschalluntersuchungen bei Neugeborenen<br /><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></span></strong></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td style="text-align:left;"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4cb6b353d1f60.jpg" alt="Prof Deeg" title="Prof Deeg" width="160" height="230" /><br /><br /><span style="font-size:x-small;">Prof. Dr. Karl-Heinz Deeg<br /></span></td><td style="text-align:left;" valign="top"><span style="font-size:10pt;">Ob es um die Untersuchung des Gehirns, des Rückenmarks oder des Herzens geht, der Ultraschall liefert bei Neugeborenen aussagekräftige, hochauflösende Bilder und macht Röntgen-, CT- und MRT-Untersuchungen häufig überflüssig. <br /><br />Kleine Kinder, kleine Dimensionen - das ist ein entscheidender Vorteil für den Einsatz von Ultraschall bei der Untersuchung von Neugeborenen, sagt <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=274&amp;cid=28"><strong>Prof. Dr. Karl-Heinz Deeg</strong></a>, der Chefarzt der Kinderklinik am Klinikum Bamberg. </span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></span><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;"></span><br /></span> <span style="font-size:10pt;"></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-weight:normal;display:block;font-size:xx-small;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.ultraschall2010.de/uploads/informationen/content/player_mp3_maxi.swf" width="200" height="20">
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</object></span><br /><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;">°</span><br />Hören Sie <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=274&amp;cid=28"> Prof. Dr. Karl-Heinz Deeg</a> im Gespräch </span><span style="font-size:10pt;">über </span><span style="font-size:10pt;">die Ultraschalldiagnostik von Erkrankungen und Fehlbildungen bei Neugeborenen, über kritische Zeitfenster für die Untersuchung und über die Prävention des plötzlichen Kindstods</span><span style="font-size:10pt;">.</span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="color:#ffffff;">°</span> <br /></span><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;"></span></span></td></tr></tbody></table><br /><br /><br />
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        <dc:creator>kardiodiagnostikadmin</dc:creator>
        <dc:subject>Informationen</dc:subject>
    </item>
  <item rdf:about="http://www.ultraschall2010.de/modules/informationen/item.php?itemid=128">
  <title>Kongress-Pressekonferenz</title>
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      <description>der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)anlässlich des 34. Dreiländertreffens der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin Donnerstag, 21. Oktober 2010, 11.00 bis 12.00 UhrCongress Centrum Mainz, Dijonsaal, Rheinstraße 66, 55116 MainzThemen und Referenten:34. Dreiländertreffen von DEGUM, ÖGUM und SGUM – Daten, Fakten und HighlightsProfessor Dr. med. Eberhard MerzKongresspräsident und Vize-Präsident der DEGUM, ...</description>
        <content:encoded> <![CDATA[
    <strong><span style="font-size:10pt;">der </span></strong><strong><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;">Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)<br /></span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;">anlässlich des 34. Dreiländertreffens der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin</span> <span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><span style="text-decoration:underline;"><br /><br />Donnerstag, 21. Oktober 2010, 11.00 bis 12.00 Uhr<br />Congress Centrum Mainz, Dijonsaal, Rheinstraße 66, 55116 Mainz</span></span><br /><br /><em><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;">Themen und Referenten:</span></em><br /><br /><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><strong>34. Dreiländertreffen von DEGUM, ÖGUM und SGUM – Daten, Fakten und Highlights</strong><br />Professor Dr. med. Eberhard Merz<br />Kongresspräsident und Vize-Präsident der DEGUM, Direktor der Frauenklinik Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main</span><br /><strong><br /></strong> <span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><strong>Ultraschall in der Geburtshilfe – Fortschritte der Fehlbildungsdiagnostik im ersten Drittel der Schwangerschaft</strong><br />Professor Dr. med. Eberhard Merz</span><br /><br /><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><strong>Ultraschall in der Neurologie: Time is brain – Schlaganfallursachen schnell diagnostizieren und behandeln</strong><br />Professor Dr. med. Christian Arning<br />Chefarzt der Abt. Neurologie, Asklepios Klinik Hamburg-Wandsbek</span><br /><strong><br /></strong> <span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><strong>Der plötzliche Säuglingstod: Kann der Ultraschall Risikokinder identifizieren?</strong><br />Professor Dr. med. Karl-Heinz Deeg<br />Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche der Sozialstiftung Klinikum Bamberg, Bamberg</span><br /><br /><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><strong>Brustkrebs früh erkennen: Wie helfen neue Ultraschall-Verfahren? </strong><br />Professor Dr. med. Helmut Madjar<br />Fachbereichsleiter Gynäkologie und Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Stiftung Deutsche Klinik für Diagnostik GmbH, Wiesbaden</span><br /><br /><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><strong>Mit Kontrastmitteln Lebertumore noch sichtbarer machen: Neue Techniken der Kontrastverstärkten Sonografie</strong><br />Dr. med. Hans-Peter Weskott<br />Vorstandsmitglied der DEGUM, Leiter Zentrale Sonografie Abteilung, Klinikum Siloah, Klinikum Region Hannover</span><br /><br /><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><span style="text-decoration:underline;">Kontakt für Journalisten:</span><br />Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)<br />Ultraschall 2010<br />Anna Voormann / Julia Hommrich<br />Postfach 30 11 20<br />D-70451 Stuttgart<br />Telefon: 0711/ 89 31-423<br />Telefax: 0711/ 89 31-167<br /></span><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><a href="mailto:hommrich@medizinkommunikation.org">hommrich@medizinkommunikation.org</a></span><br /><br /><br /><span style="font-size:10pt;font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.medizinkongress.com/ultraschall2010/DLT_PK_Programm.pdf" target="_blank">Kongress-Pressekonferenz</a> (PDF 16KB)</span><br /><br /><br />
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        <dc:date>2010-10-13T12:50:00+02:00</dc:date>
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        <dc:subject>Informationen</dc:subject>
    </item>
  <item rdf:about="http://www.ultraschall2010.de/modules/informationen/item.php?itemid=127">
  <title>Sonohöhle</title>
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          <dc:date>2010-10-04T15:20:00+02:00</dc:date>
        <dc:creator>ahg128</dc:creator>
        <dc:subject>Informationen</dc:subject>
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  <title>Innere Organe: Podcast Ultraschalluntersuchungen in der Darmdiagnostik</title>
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      <description>Aktueller Podcast zum Thema Ultraschalluntersuchungen in der Darmdiagnostik°Prof. Dr. Christoph Frank DietrichDer Ultraschall hat einen hohen Stellenwert gewonnen bei der Diagnose von Erkrankungen des Darmes. Das gilt für die Verlaufskontrolle etwa bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen aber auch in der  Notfalldiagnostik, wenn es darum geht, eine akute Blindarmentzündung, einen Darmverschluss oder eine Darmperforation zu erkennen. Bei der Beurteilung des Darmes gehört eine hohe Komp ...</description>
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    <br /><br /><table border="0" width="600"><tbody><tr style="text-align:left;"><td style="width:180px;text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong><span style="color:#990033;">Aktueller Podcast zum Thema Ultraschalluntersuchungen in der Darmdiagnostik<br /><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></span></strong></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td style="text-align:left;"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4cb419222f588.jpg" alt="Prof Dietrich" title="Prof Dietrich" width="160" height="140" /><br /><br /><span style="font-size:x-small;">Prof. Dr. Christoph Frank Dietrich</span></td><td style="text-align:left;" valign="top"><span style="font-size:10pt;">Der Ultraschall hat einen hohen Stellenwert gewonnen bei der Diagnose von Erkrankungen des Darmes. Das gilt für die Verlaufskontrolle etwa bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen aber auch in der  Notfalldiagnostik, wenn es darum geht, eine akute Blindarmentzündung, einen Darmverschluss oder eine Darmperforation zu erkennen. <br /><br />Bei der Beurteilung des Darmes gehört eine hohe Kompetenz, auch diese vielfältigen Krankheitsbilder gesehen zu haben und auch klinisch mitzubetreuen, sagt </span><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=36&amp;cid=28"><span style="font-size:10pt;"><strong><span style="color:#990033;">Prof. Dr. Christoph Frank Dietrich</span></strong></span></a><span style="font-size:10pt;">, der Chefarzt der Medizinischen Klinik 2 am Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim. <br /></span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></span><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;"></span><br /></span> <span style="font-size:10pt;"></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-weight:normal;display:block;font-size:xx-small;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.ultraschall2010.de/uploads/informationen/content/player_mp3_maxi.swf" width="200" height="20">
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</object></span><br /><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;">°</span><br />Hören Sie  <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=36&amp;cid=28">Prof. Dr. Christoph Frank Dietrich</a> im Gespräch </span><span style="font-size:10pt;">über </span><span style="font-size:10pt;">Möglichkeiten und Grenzen der Diagnose von Darmerkrankungen mit Hilfe des Ultraschalls</span><span style="font-size:10pt;">.</span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="color:#ffffff;">°</span> <br /></span><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#ffffff;"></span></span></td></tr></tbody></table><br /><br /><br />
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  <title>Premium-Partner</title>
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      <description>Wir danken unseren Premium-Partnern für die Unterstützung des 34. Dreiländertreffens der DEGUM, SGUM und ÖGUM Unser Premium-Partner Hitachi Medical Systems lädt Sie herzlich ein zum Lunchsymposium am 21.10.2010! Über das Symposiumtext° Wir danken unserem Premium-Partner Philips für die Themenpatenschaft Pränatalsonografie auf dem 34. Dreiländertreffen und die Sono-aktiv-Fälle! Zum Themenblock Pränatalsonografie° Unser Premium-Partner Toshiba Medical Systems lädt Sie herzlich ein zu ...</description>
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    <br /><span style="font-size:10pt;">Wir danken unseren <strong>Premium-Partnern</strong> <br /> für die Unterstützung des 34. Dreiländertreffens der DEGUM, SGUM und ÖGUM<br /></span> <br /><br /><table border="0"><tbody><tr><td style="width:180px;"><a href="http://www.hitachi.de/" target="_blank"><br /></a><p style="text-align:center;"><a href="http://www.hitachi.de/" target="_blank"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4bb2dfe02e90b.jpg" alt="Hitachi" title="Hitachi" width="160" height="46" /></a></p><a href="http://www.hitachi.de/" target="_blank"><br /></a><a href="http://www.hitachi.de/" target="_blank"> </a></td><td valign="middle"><span style="font-size:10pt;color:#000000;"><br />Unser Premium-Partner <strong>Hitachi Medical Systems</strong> lädt Sie herzlich ein zum Lunchsymposium am 21.10.2010! <br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/informationen/item.php?itemid=113">Über das Symposium</a></span><span style="font-size:10pt;color:#ffffff;">text</span></td></tr><tr><td></td><td><span style="font-size:10pt;color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr><td><a href="http://www.healthcare.philips.com/de_de/index.wpd?link_origin=de_de_HC%3Amain%3Aheader-healthcare%3Ahome_main" target="_blank"><br /></a><p style="text-align:center;"><a href="http://www.healthcare.philips.com/de_de/index.wpd?link_origin=de_de_HC%3Amain%3Aheader-healthcare%3Ahome_main" target="_blank"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4bda981f59255.gif" alt="Philips_S" title="Philips_S" width="110" height="21" /></a></p><a href="http://www.healthcare.philips.com/de_de/index.wpd?link_origin=de_de_HC%3Amain%3Aheader-healthcare%3Ahome_main" target="_blank"><br /></a><a href="http://www.healthcare.philips.com/de_de/index.wpd?link_origin=de_de_HC%3Amain%3Aheader-healthcare%3Ahome_main" target="_blank"> </a></td><td valign="middle"><span style="font-size:10pt;color:#000000;">Wir danken unserem Premium-Partner <strong>Philips </strong>für die Themenpatenschaft Pränatalsonografie auf dem 34. Dreiländertreffen und die Sono-aktiv-Fälle! <br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/informationen/item.php?itemid=84">Zum Themenblock Pränatalsonografie</a></span></td></tr><tr><td></td><td><span style="font-size:10pt;color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr><td><a href="http://www.toshiba-medical.de/"><br /></a><p style="text-align:center;"><a href="http://www.toshiba-medical.de/"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4bb2e0177c5b2.jpg" alt="Toshiba" title="Toshiba" width="160" height="43" /></a></p><a href="http://www.toshiba-medical.de/"><br /></a><a href="http://www.toshiba-medical.de/"> </a></td><td valign="middle"><span style="font-size:10pt;color:#000000;"><br />Unser Premium-Partner <strong>Toshiba Medical Systems</strong> lädt Sie herzlich ein zum Lunchsymposium am 22.10.2010! <br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/informationen/item.php?itemid=114">Über das Symposium</a> <br /></span></td></tr></tbody></table><br /><br />
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        <dc:subject>Informationen</dc:subject>
    </item>
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  <title>Lunchsymposium Toshiba Medical Systems</title>
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      <description>°°°Lunchsymposium &quot;Vom genialen 2D-Bild zum 4D-Volumenblock und was intelligente Software Lösungen dem Anwender an Zusatznutzen bieten&quot;Freitag, 22.10.2010, 12:15h im Gutenberg Saal IVorsitz: Franz Bahlmann, Frankfurt a.M., Klaus Schlottmann, Unna  °12:15-12:30Einsatz der High-End-Sonografie in der gastroenterologischen Diagnostik mit klinischen FallbeispielenHorst Kinkel, Düren°12:30-12:45Parenchymerkrankung in der Leber – Welche Vorteile bringen ASQ und Elastografie?Jörg S. Bleck, St ...</description>
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    <table border="0" width="600"><tbody><tr style="text-align:left;"><td colspan="2" style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;">°</span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong></td><td style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;">°</span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td colspan="2" style="text-align:left;"><br /><div style="text-align:right;"><a href="http://www.toshiba-medical.de/" target="_blank"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4bb2e0177c5b2.jpg" alt="Toshiba" title="Toshiba" width="160" height="43" /></a><br /></div><br /><span style="color:#ffffff;">°</span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong></td><td style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;"></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td colspan="2" style="text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;">Lunchsymposium <br />"Vom genialen 2D-Bild zum 4D-Volumenblock und was intelligente Software Lösungen dem Anwender an Zusatznutzen bieten"<br /></span></span></strong><span style="color:#000000;"><span style="font-size:10pt;">Freitag, 22.10.2010, 12:15h im Gutenberg Saal I</span></span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#000000;">Vorsitz: <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=6&amp;cid=26">Franz Bahlmann</a>, Frankfurt a.M., <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=150&amp;cid=43">Klaus Schlottmann</a>, Unna</span></span></span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br />  </span></span></strong><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:right;width:80px;"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></span></td><td style="width:100px;text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">12:15-12:30</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong>Einsatz der High-End-Sonografie in der gastroenterologischen Diagnostik mit klinischen Fallbeispielen<br /></strong><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=439&amp;cid=35">Horst Kinkel</a>, Düren<strong><br /></strong></span><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">12:30-12:45</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong>Parenchymerkrankung in der Leber – Welche Vorteile bringen ASQ und Elastografie?<br /></strong><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=242&amp;cid=26">Jörg S. Bleck</a>, Stendal<strong><br /></strong></span><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">12:45-13:00</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong>2D-Sonografie zur Beurteilung des Feten<br />Immer noch „State-of-the-Art“?<br /></strong><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=221&amp;cid=26">Rainer Bald</a>, Leverkusen<br /></span><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">13:00-13:15</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong>Ansichtssachen – Einsatz 3D in der Pränatalmedizin<br /></strong><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=624&amp;cid=43">Robin Schwerdtfeger</a>, Hannover<br /></span><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><a href="http://www.medizinkongress.com/ultraschall2010/Ultraschall2010_Hauptprogramm.pdf" target="_blank">Hauptprogramm als PDF</a><br /><br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/extcal/day.php?year=2010&amp;month=10&amp;day=20">Zum interaktiven Programmplaner</a> - stellen Sie sich Ihren ganz persönlichen Kongress-Stundenplan zusammen, egal ob zum Ausdrucken oder für Ihr Smartphone. <br /><span style="color:#ffffff;">°</span></span></td></tr></tbody></table>
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  <title>Lunchsymposium Hitachi Medical Systems</title>
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      <description>°°°Lunchsymposium &quot;Faszination Ultraschall&quot;Donnerstag, 21.10.2010, 12:15h im Gutenberg Saal  °12:15-12:30Bildfusion&quot;Bildfusion von Ultraschall und Computertomographie in Echzeit - erste Ergebnisse zum Leberstaging bei Patienten mit kolorekatalen Karzinomen.&quot;Axel Stang, Asklepios Hamburg-Barmbek°12:30-12:45&quot;Kontrastverstärkte Endosonographie (CELMI-EUS)&quot;Christoph Dietrich, Caritas Bad Mergentheim°12:45-13:00Gewebe-Elastographie in Echtzeit&quot;State of the art - Sonoelastographie der Brustdr ...</description>
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    <table border="0" width="600"><tbody><tr style="text-align:left;"><td colspan="2" style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;">°</span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong></td><td style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;">°</span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td colspan="2" style="text-align:left;"><br /><div style="text-align:right;"><a href="http://www.hitachi-medical-systems.eu" target="_blank"><img src="http://www.ultraschall2010.de/uploads/img4bb2dfe02e90b.jpg" alt="Hitachi" title="Hitachi" width="160" height="46" /></a><br /></div><br /><span style="color:#ffffff;">°</span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></strong></td><td style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;"></span></td></tr><tr style="text-align:left;"><td colspan="2" style="text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;"></span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;">Lunchsymposium "Faszination Ultraschall"<br /></span></span></strong><span style="color:#000000;"><span style="font-size:10pt;">Donnerstag, 21.10.2010, 12:15h im Gutenberg Saal</span></span><strong><span style="color:#990033;"><span style="font-size:10pt;"><br />  </span></span></strong><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:right;width:80px;"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></span></td><td style="width:100px;text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">12:15-12:30</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">Bildfusion<br /><strong>"Bildfusion von Ultraschall und Computertomographie in Echzeit - erste Ergebnisse zum Leberstaging bei Patienten mit kolorekatalen Karzinomen."<br /></strong><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=643&amp;cid=43">Axel Stang</a>, Asklepios Hamburg-Barmbek<br /></span><span style="color:#ffffff;">°</span><br /></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">12:30-12:45</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong>"Kontrastverstärkte Endosonographie (CELMI-EUS)</strong>"<br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=36&amp;cid=28">Christoph Dietrich</a>, Caritas Bad Mergentheim<br /></span><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">12:45-13:00</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong></strong>Gewebe-Elastographie in Echtzeit<strong><br />"State of the art - Sonoelastographie der Brustdrüse" <br /></strong><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=177&amp;cid=44">Anke Thomas</a>, <a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=307&amp;cid=30">Thomas Fischer</a>, Charité Berlin <br /></span><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"></span><br /></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;">13:00-13:15</span></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><strong>"Die Ultraschall-Elastographie bei Schilddrüsenknoten - ein nicht invasives Verfahren zur Beurteilung der Dignität?"</strong> <br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/smartreferent/referent.php?id=680&amp;cid=46">Christian Vorländer</a>, Bürgerhospital Frankfurt<br /></span><span style="color:#ffffff;">°</span></td></tr><tr style="text-align:left;" valign="top"><td style="text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"></td><td style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;"><a href="http://www.medizinkongress.com/ultraschall2010/Ultraschall2010_Hauptprogramm.pdf" target="_blank">Hauptprogramm als PDF</a><br /><br /><a href="http://www.ultraschall2010.de/modules/extcal/day.php?year=2010&amp;month=10&amp;day=20">Zum interaktiven Programmplaner</a> - stellen Sie sich Ihren ganz persönlichen Kongress-Stundenplan zusammen, egal ob zum Ausdrucken oder für Ihr Smartphone. <br /><span style="color:#ffffff;">°</span></span></td></tr></tbody></table>
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  <title>Pressemitteilungen</title>
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      <description>34. Dreiländertreffen DEGUM, SGUM und ÖGUM vom 20. bis 23. Oktober 2010, Congress Centrum MainzRisiko für plötzlichen Kindstod verringernUltraschalluntersuchung erkennt gefährdete BabysMainz, Oktober 2010 – Mangelnder Blutfluss zum Gehirn kann bei Babys zum gefürchteten plötzlichen Kindstod führen. Dies ergaben Untersuchungen von Bamberger Ultraschallexperten an mehr als 18.000 Neugeborenen. Auslöser der Minderdurchblutung ist häufig ein stark zur Seite gedrehter Kopf, wenn das Baby  ...</description>
        <content:encoded> <![CDATA[
    <span style="font-size:10pt;"><br /></span><p><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"><strong>34. Dreiländertreffen DEGUM, SGUM und ÖGUM vom 20. bis 23. Oktober 2010, Congress Centrum Mainz<br /></strong><br /></span></span><strong><em><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Risiko für plötzlichen Kindstod verringern<br />Ultraschalluntersuchung erkennt gefährdete Babys</span></span></em></strong></span></p><br /><p><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><em>Mainz, Oktober 2010 – Mangelnder Blutfluss zum Gehirn kann bei Babys zum gefürchteten plötzlichen Kindstod führen. Dies ergaben Untersuchungen von Bamberger Ultraschallexperten an mehr als 18.000 Neugeborenen. Auslöser der Minderdurchblutung ist häufig ein stark zur Seite gedrehter Kopf, wenn das Baby auf dem Bauch liegt. Über Studienergebnisse hierzu und den vielfältigen Einsatz von Ultraschall in der Kinderheilkunde diskutieren Experten während „Ultraschall 2010“, dem 34. Dreiländertreffen der Deutschen (DEGUM), Österreichischen (ÖGUM) und Schweizer (SGUM) Gesellschaften für Ultraschall in der Medizin vom 20. bis 23. Oktober 2010 im Congress Centrum Mainz.<br /></em><br />Das sogenannte Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr jenseits der Neugeborenenphase. Jährlich versterben in Deutschland circa 400 Säuglinge an SID. Die genauen Ursachen sind bislang unbekannt. Professor Dr. med. Karl-Heinz Deeg, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche von der Sozialstiftung des Klinikums Bamberg, vermutet eine verminderte Blutversorgung im Hirnstamm als mögliche Ursache. Der Hirnstamm ist Sitz des Atemzentrums, das für den unwillkürlichen Atemantrieb verantwortlich ist. Die Blutversorgung erfolgt über Äste der Arteria basilaris. Laut Professor Deeg kann es bei einzelnen gefährdeten Kindern in dieser Arterie während Kopfrotation zu Durchblutungsstörungen kommen. Seit 1998 untersuchte er in Bamberg mehr als 18.000 Neugeborene mit einer sogenannten Doppler-Sonografie. Dabei wird mit einer über der Fontanelle des Babys aufgesetzten Ultraschallsonde Richtung und Geschwindigkeit der Blutbewegung in der Arteria basilaris gemessen. <br /><br />„Durch ein dopplersonografisches Screeningprogramm der Hirnbasisarterien können Risikokinder erkannt und die Inzidenz von SIDS gesenkt werden“, sagt Professor Deeg. Bei den meisten Neugeborenen fließt das Blut in der Arteria basilaris ungehindert – unabhängig von der Lage. Bei 1,5 Prozent der Babys jedoch fließt es – verursacht etwa durch seitliches Drehen des Kopfes in Bauchlage – sehr langsam. Mitunter stockt bei ihnen sogar der Blutstrom oder fließt rückwärts. „Dies würde erklären, warum über 80 Prozent aller verstorbenen Kinder auf dem Bauch liegend gefunden werden“, so Professor Deeg. Die Bauchlage ist eine der wichtigsten Risikofaktoren für den plötzlichen Kindstod. Professor Deeg stellte bei insgesamt 213 Säuglingen eine Gefährdung fest. „Risikokinder mit krankhaftem Blutfluss überwachen wir mit einem Herzatemmonitor“, erläutert Professor Deeg. Keines dieser 213 gefährdeten Kinder starb am plötzlichen Kindstod. Der einzige Todesfall trat bei einem Kind auf, das laut Ultraschalluntersuchung nicht gefährdet war. In der Gesamtgruppe aller untersuchten Kinder war der plötzliche Kindstod trotz dieses Todesfalls deutlich seltener als in einer Kontrollgruppe von 3519 Kindern, die nicht untersucht wurden. Dort kam es zu vier plötzlichen Todesfällen. <br /><br />Über neueste Erkenntnisse des medizinischen Ultraschalls in der Pädiatrie informiert Professor Deeg bei der Kongress-Pressekonferenz der DEGUM am Donnerstag, den 21. Oktober 2010, im Congress Centrum Mainz. Umfassende Kongressinformationen sowie Fortbildungsbeiträge und Expertenpodcasts zu den Themen des 34. Dreiländertreffens sind unter </span></span><a href="http://www.ultraschall2010.de"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"></span></span></a><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"> abrufbar. <br /><br /></span><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"><strong>Terminhinweis:<br /></strong>Kongress-Pressekonferenz <br />21. Oktober 2010, 11.00 bis 12.00 Uhr, <br />Congress Centrum Mainz, Dijonsaal, Rheinstraße 66, 55116 Mainz<br />Eines der Themen: Der plötzliche Säuglingstod: Kann der Ultraschall Risikokinder identifizieren?<br />Referent: Professor Dr. med. Karl-Heinz Deeg <br /><br /><br /></span></span></span></span></span></span><img src="http://www.dgnr2009.de/uploads/img49feec81607a4.jpg" alt="Trennlinie rot" title="Trennlinie rot" width="575" height="1" /><br /><span><span><span><span><span><span style="font-size:10pt;"><br /><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"></span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></span></span></span></span></span><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">34. Dreiländertreffen DEGUM, SGUM und ÖGUM vom 20. bis 23. Oktober 2010, Congress Centrum Mainz<br /><br /></span></span></strong><em><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Ultraschallmediziner tagen in Mainz:<br />Fehlbildungen bei ungeborenen Kindern schonend feststellen</span></span></strong></em></span></span></span></span></span></span></p><br /><p><span style="font-size:10pt;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Mainz, Oktober 2010 – Das Risiko für angeborene Erkrankungen bei Neugeborenen steigt mit dem Alter der Mutter. Deshalb haben in Deutschland Schwangere ab 35 Jahren Anspruch auf eine Fruchtwasseruntersuchung, die mögliche erbliche Schäden schon vor der Geburt offenlegt. Doch sie gefährdert auch Mutter und Kind. In vielen Fällen bietet das sogenannte Ersttrimester-Screening eine schonende Alternative: Dazu gehört neben einem Bluttest der Mutter eine Ultraschalluntersuchung des Kindes. Wie das Screening ungeborene Kinder schützen und die Früherkennung verbessern kann, ist ein Thema des 34. Dreiländertreffens der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin. „Ultraschall 2010“ findet vom 20. bis 23. Oktober im Congress Centrum Mainz statt.<br /></span></span></em></span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Ein Viertel der werdenden Mütter sind hierzulande 35 Jahre und älter. Anfang der 70er Jahre waren es nur etwa fünf Prozent. Mit zunehmendem Alter der Mutter steigt auch das Risiko für Chromosomenstörungen beim Fetus. Die bekannteste ist die Trisomie 21, auch Down-Syndrom genannt. Da Frauen heute immer später Mutter werden, gibt es immer mehr sogenannte Risikoschwangerschaften: Während das Kind einer 20-jährigen Schwangeren mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 0,2 Prozent eine Chromosomenstörung aufweist, liegt dieses Risiko bei einer 45-jährigen Schwangeren bereits bei etwa fünf Prozent.<br /></span></span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Altersbedingt nehmen immer mehr werdende Mütter eine umfassende Früherkennung in Anspruch. Denn durch Entnahme von Fruchtwasser oder Gewebe können Ärzte angeborene Erkrankungen wie Chromosomenstörungen des Fetus erkennen. Doch diese Untersuchungen, Amniozentese und Biopsie, bergen Risiken: Infektionen, Blasensprünge bis hin zu Blutungen aus der Plazenta. In etwa 0,5 Prozent der Fälle kommt es zu einer Fehlgeburt – das Kind stirbt. „Die Zahl der Fruchtwasseruntersuchungen und Biopsien sollte deshalb nicht unnötig steigen“, sagt Tagungspräsident Professor Dr. med. Eberhard Merz, Direktor der Frauenklinik am Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main. „Stattdessen müssen wir versuchen, Risikoschwangerschaften schonend abzuklären“, so der Gynäkologe.<br /></span></span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Das Ersttrimester-Screening zwischen Schwangerschaftswoche 11 und 14 kalkuliert mit hoher Genauigkeit das individuelle Risiko für Chromosomenstörungen und andere angeborene Erkrankungen des Fetus, ohne das ungeborene Kind zu gefährden. Im Mittelpunkt steht dabei eine Ultraschalluntersuchung mit Messung der sogenannten Nackentransparenz. Dieser Wert gibt Hinweise auf mögliche Fehlbildungen des Kindes. <br /></span></span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Zur Berechung des Risikos berücksichtigen Ärzte außerdem das Alter und bestimmte Hormonwerte der Mutter. Weitere Parameter wie beispielsweise eine Ultraschallmessung des kindlichen Nasenbeins können in die Risikoberechnung einfließen. „Diagnostisch kann das Screening die Amniozentese zwar nicht ersetzen“, erläutert Professor Merz, „doch allein dadurch, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit Chromosomenschäden ausschließt, rettet es Ungeborenen das Leben, da diese Mütter vielfach auf eine Fruchtwasseruntersuchung verzichten“. Die Erkennungsrate von angeborenen Erkrankungen und Fehlbildungen liegt beim Ersttrimester-Screening bei etwa 90 Prozent.<br /></span></span><span style="font-size:10pt;"><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Über Fortschritte der Fehlbildungsdiagnostik im ersten Drittel der Schwangerschaft mit Hilfe des Ultraschalls informiert Professor Merz im Rahmen der Kongress-Pressekonferenz der DEGUM am Donnerstag, den 21. Oktober 2010, im Congress Centrum Mainz. Umfassende Kongressinformationen sowie Fortbildungsbeiträge und Expertenpodcasts zu den Themen des 34. Dreiländertreffens sind unter </span><a href="http://www.ultraschall2010.de"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"></span></span></a><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"> abrufbar.<br /></span><strong><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Terminhinweis:</span></span></strong><br /><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Kongress-Pressekonferenz <br />21. Oktober 2010, 11.00 bis 12.00 Uhr, <br />Congress Centrum Mainz, Dijonsaal, Rheinstraße 66, 55116 Mainz<br />Eines der Themen: Ultraschall in der Geburtshilfe – Fortschritte der Fehlbildungsdiagnostik im ersten Drittel der Schwangerschaft<br />Referent: Professor Dr. med. Eberhard Merz <br /></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;"><span><span><span><span><span><span style="font-size:10pt;"><br /><br /></span></span></span></span></span></span><img src="http://www.dgnr2009.de/uploads/img49feec81607a4.jpg" alt="Trennlinie rot" title="Trennlinie rot" width="575" height="1" /><br /><span><span><span><span><span><span style="font-size:10pt;"><br /></span><span><span style="font-size:10pt;"><br /></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"><strong>34. Dreiländertreffen DEGUM, SGUM und ÖGUM vom 20. bis 23. Oktober 2010, Congress Centrum Mainz</strong><br /><br /></span></span></span><span><span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"><strong><em>Ultraschallmediziner tagen in Mainz:<br />Experten erörtern neueste Fakten und Fortschritte </em></strong><br /></span></span></span><em><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Mainz, September 2010 – Das 34. Dreiländertreffen der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM, ÖGUM, SGUM) findet vom 20. bis 23. Oktober 2010 in Mainz statt. Der Kongress „Ultraschall 2010“ richtet sich vor allem an Ärzte und Wissenschaftler, die Sonografie in der Humanmedizin anwenden. Ultraschalldiagnostik an Blutgefäßen, Gehirn, Gelenken, Herz, Leber, Niere, innerem Genitale oder Brust gehört ebenso dazu wie die sonographische Untersuchung von Kindern, die vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik, Ultraschall in medizinischen Notfällen und der Einsatz von Ultraschall im Rahmen invasiver Eingriffe. Referenten aus dem In- und Ausland diskutieren im Congress Centrum Mainz neueste Techniken und Erkenntnisse aus Klinik und Praxis der Ultraschallmedizin.</span></span></em><br /><br /><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;">Medizinischer Ultraschall zählt in vielen Fächern zur am häufigsten eingesetzten Form der bildgebenden Diagnostik. In der Inneren Medizin, Kardiologie, Neurologie, Urologie, Frauen- und Kinderheilkunde und sogar in der Tiermedizin kommt das für  Patienten schonende und sich ständig weiterentwickelnde Untersuchungsverfahren vielfach zum Einsatz. Fortschritte gibt es zum Beispiel auf dem Gebiet der Neuro- und Notfallsonografie. „Sie kommt etwa in Notaufnahmen und Intensivstationen bei schweren Kopfverletzungen zum Einsatz, denn hier bringt der Ultraschall ein schnelles erstes Ergebnis – oft schon im Notarztwagen“, erläutert Tagungspräsident Professor Dr. med. Eberhard Merz, Direktor der Frauenklinik am Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main. Neu ist daher bei der diesjährigen Tagung der „Neurotag“ mit Schwerpunkt auf der Neuro-, Notfall- und Nervensonografie. <br />Zum Kongresspräsidium des Dreiländertreffens gehören auch Professor Dr. med. Dieter Nürnberg, Präsident der DEGUM, Professor Dr. med. Gebhard Mathis, Präsident der ÖGUM und Dr. med. H. R. Schwarzenbach, Präsident der SGUM. <br /><br />So vielfältig wie die Sonografie selbst gestaltet sich das Kongressprogramm. Eine weitere Neuheit des diesjährigen Kongresses ist das Veranstaltungsformat „Sono Interdisziplinär“: „Experten aus verschiedenen Disziplinen diskutieren Themen wie Bauchspeicheldrüsen- und Krebsdiagnostik oder auch Herzdiagnostik beim Ungeborenen mit Beiträgen aus allen Blickwinkeln“, sagt Professor Merz. Im Rahmen von Refresherkursen und praxisorientierten Seminaren bilden sich Anwender auf der Tagung „Ultraschall 2010“ in einem umfangreichen Programm fort. Fast 200 Experten referieren auf der 34. Dreiländertagung im Congress Centrum Mainz. In etwa 40 Refresherkursen, zehn Anwenderseminaren, über 100 Vorträgen und mehr als 100 Postern erörtern sie Themen aus Grundlagenforschung und angewandter Ultraschallmedizin. Begleitend stellen mehr als 30 pharmazeutische und medizintechnische Firmen und Fachverlage ihre Produkte vor. <br /><br />Auf der Internetplattform <a href="http://www.ultraschall2010.de" rel="external">www.ultraschall2010.de</a> können Interessierte bereits jetzt Podcasts mit Sonografie-Experten anhören und vorab Fortbildungsbeiträge und Wissenschaftsnews lesen. Für Ärzte kostet die Dauerkarte für „Ultraschall 2010“ bei Buchung bis zum 20. September 2010 195 Euro, danach 250 Euro. Weiterbildungs-assistenten zahlen einen ermäßigten Eintritt von 130 beziehungsweise ab dem 21. September 2010 150 Euro, Studenten generell 60 Euro. Weitere Informationen dazu auf der Website zum Kongress: <a href="http://www.ultraschall2010.de." rel="external">www.ultraschall2010.de.</a></span></span></span></span></p><br /><p><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:10pt;"></span></span></p><br /><p> </p><br />
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